Schreiben

I.K.H. Prinzessin Elmira von Sachsen
Herzogin zu Sachsen Markgräfin von Meißen

an den deutschen Adelsrechtsausschuß


 

Sehr geehrter Graf von Finckenstein,

in meinem Schreiben vom 13.9.2015 bat ich Sie, die Anweisungen meines Mannes (verstorben am 6.10.2012), S.K.H. Dr. Phil Prinz Albert von Sachsen Herzog zu Sachsen Markgraf von Meißen, zu respektieren, die er auch in seiner Amtszeit als Chef des Hauses Wettin-Albertinische Linie hausgesetzkonform gegeben hat - s. Erklärung vom 3. September 2012:

"Ich bestimme als meinen Nachfolger Prinz Rüdiger von Sachsen Herzog zu Sachsen Markgraf von Meißen oder seinen Sohn Prinz Daniel von Sachsen Herzog zu Sachsen Markgraf von Meißen. Damit ist die Nachfolge der Albertiner gesichert. Die Ebenbürtigkeiten wurden gemeinsam mit den männlichen Agnaten ab den Prinzen Friedrich Christian und Prinz Ernst Heinrich mit ihren Söhnen rückwirkend bis zur Gegenwart geheilt! (siehe Stammbaum)."

Da ich ein berechtigtes Interesse habe, die historische Nachfolge meines Mannes von Ihnen bestätigt zu bekommen, bitte ich Sie, Ihrer Fürsorgepflicht dem Königshaus Wettin-Albertinische Linie wahrheitsgemäß nachzukommen, um endlich die unsachgemäßen Anfeindungen /Intrigen von Presse usw. zu beenden.

Es verwundert mich, daß in Ihrem neuen Fürstenband 2015 die Ernestinische Linie unter der Rubrik der Albertinischen Linie steht und damit der komplette Eintrag unserer existierenden lebendigen Albertinischen Königslinie bis zur Gegenwart fehlt.

Mit freundlichen Grüßen

gez.
Elmira Prinzessin von Sachsen
Herzogin zu Sachsen
Markgräfin von Meißen

 

 

 

 
     
 

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