Studiengruppe für Sächsische Geschichte und Kultur e. V.

seit 1961

Grünwalder Straße 225d, 81545 München
Tel./Fax: 089/646066, Mobiltel.: 0172/9120630
Schloß Wettinhöhe, Auerweg 2, 01445 Radebeul

 

 

Informationen und Materialien


 

50 Jahre Studiengruppe für Sächsische Geschichte und Kultur e.V.

Festveranstaltung zum 50jährigen Bestehen der Studiengruppe

Nachdem bereits am 29. Januar 2011 in München im kleinen Kreis die 50-Jahrfeier der Studiengruppe begangen worden war, fand am Samstag, dem 28. Mai 2011, die festliche Veranstaltung zu diesem Ereignis im Dresdener Taschenbergpalais statt.

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Ansprache anläßlich des fünfzigjährigen Bestehens der Studiengruppe

während der Jubiläumsveranstaltung am 29. Januar 2011 im Bayerischen Hof, München von Dr. Hans-Dieter Fraund, stellvertretender Vorsitzender der Studiengruppe

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Titel der Festschrift
zum 50jährigen
Bestehen der Studiengruppe

Festschrift zum Jubiläum

In diesem Jahr begeht die "Studiengruppe für Sächsische Geschichte und Kultur e. V." das Jubiläum ihres 50jährigen Bestehens.

Die Festschrift zu diesem Ereignis ist direkt bei der Studiengruppe für Sächsische Geschichte und Kultur sowie im Buchhandel (ISBN 978-3-8316-4060-7) erhältlich.

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Erinnerung an die Gründungder Studiengruppe für Sächsische Geschichte und Kultur e.V. vor 50 Jahren in München von SKH Dr. phil. Dr. h. c. (USA) Albert Prinz von Sachsen Herzog zu Sachsen

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Wiedersehen mit der Herzogstadt Altenburg

Am 23. Juni 2011 besuchten IKKH Dr. Albert Prinz von Sachsen und seine Gemahlin Elmira Prinzessin von Sachsen die Herzogstadt Altenburg.
Damit folgten sie einer Einladung des Oberbürgermeisters MATTHIAS WOLF.

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Besuch in der Wettinisch-Sächsischen Stadt Eilenburg aus Anlaß des 1050. Stadtjubiläums

Auf Einladung des Eilenburger Oberbürgermeisters HUBERTUS WACKER besuchten wir nach einer Pause von über 13 Jahren Eilenburg und wohnten für zwei Nächte als Gäste der Stadt in einem Lokal mit der venezianischen Bezeichnung "Rialto".

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Titel der Publikation

Empfehlenswerte Publikation

Christiane Eberhardine. Prinzessin von Brandenburg-Bayreuth, Kurfürstin von Sachsen und Königin von Polen, Gemahlin August des Starken

Sie gehörte nicht zu den großen Frauen, die politische Geschichte machten. Geführt von ihrem Gewissen, widersetzte sie sich - in der entscheidensten Phase des sächsisch-wettinischen Großmachtstrebens - lediglich charakterfest den religiös-politischen Bestrebungen ihres Gemahls.

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Geleitwort SKH Dr. Albert Prinz von Sachsens zu H.-J. Böttchers Publikation Christiane Eberhardine

 

 
             
         

 

 
         
Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Studiengruppe für Sächsische Geschichte und Kultur durch die Werbung neuer Mitglieder. Dankbar wären wir, wenn Sie unsere Aufgaben und Ziele auch jüngeren Menschen bekannt machen würden.
 
         

 

 
         
 
         

 

 

 
         

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